{"id":164,"date":"2015-09-23T09:29:21","date_gmt":"2015-09-23T09:29:21","guid":{"rendered":"http:\/\/almenrausch-berglern.de\/WordPress_02\/?page_id=164"},"modified":"2019-12-16T20:47:16","modified_gmt":"2019-12-16T20:47:16","slug":"yarr-2-2-2-5","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/almenrausch-berglern.de\/WordPress_02\/kurzchronik\/","title":{"rendered":"Kurzchronik"},"content":{"rendered":"<link rel=\"stylesheet\" type=\"text\/css\" href=\"\/alb.css\">\n<style>\n\ttable, th,td {\n\tborder: 0px solid black;\n\tborder-collapse: separate;\n}\n<\/style>\n<p class=\"hl2\">Kurzchronik<\/p>\n<div align=\"left\">\n  <table border=\"0\" align=\"left\">\n    <tr>\n      <td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"\/img\/t-px.gif\" border=\"0\" height=\"0\" width=\"40\" \/><\/td>\n      <td valign=\"top\" align=\"left\">\n        Im Jahre 1902 entschlossen sich 16 Berglerner B&uuml;rger, einen Sch&uuml;tzenverein zu\n        gr&uuml;nden. Sie gaben ihm den Namen &quot;Sch&uuml;tzengesellschaft\n        Almenrausch&quot;. Gr&uuml;ndungsvorstand war Felix Pirschlinger aus\n        Berglern. Das Amt des Sch&uuml;tzenmeisters hatte Johann Fragner inne. Ihm,\n        dem Taubervater, verdanken wir auch die m&uuml;ndlichen &Uuml;berlieferungen aus\n        der Gr&uuml;nderzeit.\n        <p>Der 1. Weltkrieg lie&szlig; den Schie&szlig;betrieb fast v&ouml;llig zum Erliegen\n        kommen. Der Tatkraft und dem ungebrochenen Mut des Vorstandes Hans\n        Scherzl ist es zu verdanken, dass der Verein die schwierige\n        Nachkriegszeit &uuml;berstand. 1935 konnte die erste Fahne gekauft werden.\n        Pfarrer Albert Binsteiner vollzog die Fahnenweihe. Johann H&ouml;rger\n        f&uuml;hrte damals als Vorstand den Verein. 20 Jahre lang von 1936 bis 1956\n        hatte dann Georg Fink die Geschicke des Vereins in H&auml;nden. Der Heldentod vieler Sch&uuml;tzenkameraden im 2. Weltkrieg,\n        lahmgelegter Schie&szlig;betrieb, Kriegs- und Nachkriegszeit verschonten auch die\n        Almenrausch Sch&uuml;tzen nicht.<\/p>\n        <p>Unter Finks Vorstandschaft wurde 1952 das 50. Gr&uuml;ndungsfest mit\n        renovierter Fahne gefeiert. 1955 konnte man durch Spenden alter\n        wertvoller M&uuml;nzen aus den Reihen der Mitglieder eine Sch&uuml;tzenkette\n        anfertigen lassen. Sebastian Me&szlig;ner konnte sie als erster\n        Vereinssch&uuml;tzenk&ouml;nig tragen.<\/p>\n        <p>Ab 1956 bekleidete Xaver Fink das Amt des Vorstandes, ihn l&ouml;ste 1958\n        Georg Schr&ouml;dl ab.<\/p>\n        <p>Von 1959 bis 1982 stand Peter Erhard als Sch&uuml;tzenmeister und\n        Vorstand an der Spitze des Vereins. 1972, zum 70-j&auml;hrigen Bestehen,\n        weihte der Verein eine neue Fahne. Pfarrer Wilhelm H&ouml;lzl vollzog die\n        Weihe im Beisein von 87 erschienenen Vereinen.<\/p>\n        <p>Mit dem Abbruch unserer Vereinsgastst&auml;tte Scherzl\/Scharlach im\n        Jahr 1973 begann f&uuml;r die Almenrausch-Sch&uuml;tzen eine schwierige Zeit.\n        Obwohl Herbergsvater Andreas Scharlach immer wieder neue Pl&auml;ne, in\n        Eigeninitiative f&uuml;r die Sch&uuml;tzen etwas passendes zu bauen, vorlegte, konnte keines seiner Vorhaben\n        realisiert werden. So entschloss man sich 1974 vor&uuml;bergehend, so hie&szlig;\n        es, ins nahegelegene Gasthaus Riedl zu ziehen. Man baute 4 St&auml;nde im\n        Saal, was f&uuml;r die damalige Zeit eine wundersch&ouml;ne Schie&szlig;anlage war.\n        Auch sonst konnten alle Festlichkeiten, wie Weihnachtsfeier,\n        Rosenmontagsball, 1. Mai und Sektionspokalschie&szlig;en\n        reibungslos abgehalten werden.<\/p>\n        <p>Doch mit der Zeit waren die meisten unserer Mitglieder aus\n        verschiedenen Gr&uuml;nden mit den Wirtsleuten nicht mehr zufrieden. Bei der\n        Jahresversammlung am 20. Februar 1977 wurde nach den obligaten Berichten\n        erstmals &uuml;ber den Bau einer Schie&szlig;anlage gesprochen.\n        Zufriedenstellende Gespr&auml;che mit dem Sportverein und der Gemeinde hatten bereits stattgefunden. Am Schluss der\n        Versammlung war Gastwirt Riedl von den Pl&auml;nen so ver&auml;rgert, dass er\n        uns kurzerhand an die frische Luft setzte.<\/p>\n        <p>Schon am darauffolgenden Freitag den 25.02.1977 konnte der\n        Schie&szlig;betrieb im Gasthaus Kratzer (Mitterlern) abgewickelt werden. Von 1977 bis 1983\n        konnten wir dort unsere Schie&szlig;abende sowie Veranstaltungen abhalten.\n        Leider war auch da nicht immer ein P&auml;chter vorhanden, so dass wir zum\n        Teil selber den Wirt machen mussten.<\/p>\n        <p>Nachdem auch die Bem&uuml;hungen der Gemeinde mit der Stiftungsbrauerei\n        Erding &uuml;ber einen m&ouml;glichen Um- oder Ausbau der Gastst&auml;tte Kratzer\n        einen dauerhaften P&auml;chter zu finden, fehl schlugen, nahm uns dankender\n        Weise unser Patenverein Neu-Edelwei&szlig; zu sich ins Gasthaus\n        Kellerwirt auf.<\/p>\n        <p>Dort durften wir die Schie&szlig;anlage kostenlos benutzen. Peter Erhard und\n        sein Sportleiter Hans Forster forcierten in den folgenden Jahren den\n        Schie&szlig;betrieb, vor allem mit erfolgversprechenden Jungsch&uuml;tzen. So\n        schoss der Verein durch guten Erfolg mit vier Mannschaften bei den Gaurundenwettk&auml;mpfen mit.<\/p>\n        <p>Einen besonderen sportlichen H&ouml;hepunkt in unserem Verein gab es beim\n        Gauschie&szlig;en 1981 in Gr&uuml;nbach. Unser Sch&uuml;tzenkamerad Erich Schr&ouml;dl\n        wurde Gausch&uuml;tzenk&ouml;nig und erreichte zudem mit seinen beiden\n        Mannschaftskameraden Josef Kriegmair und Robert Wimmer den Titel als Gau Junioren Meister.<\/p>\n        <p>Im selben Jahr stieg Erich Schr&ouml;dl mit einem 20,9 Teiler einen Thron\n        &quot;h&ouml;her&quot; und durfte f&uuml;r ein Jahr die\n        Bezirkssch&uuml;tzenk&ouml;nigskette von Oberbayern tragen. Zu Ehren von diesem\n        gro&szlig;artigen Erfolg durfte unser Verein 1982 am Oktoberfestsch&uuml;tzenzug teilnehmen.<\/p>\n        <p>Nach 23 Jahren als erster Sch&uuml;tzenmeister machte Erhard der Jugend\n        Platz. Von 1982 bis 1984 f&uuml;hrte Otmar Lerch den Verein. Die Planung\n        eines Sch&uuml;tzenheimes waren die Hauptaufgabe seiner Amtszeit.<\/p>\n        <p>Anton Kressierer &uuml;bernahm 1984 den Verein. 1984 begann man unter der\n        Tr&auml;gerschaft der Almenrausch Sch&uuml;tzen mit dem Bau des Sport- und\n        Sch&uuml;tzenheimes. In Gemeinschaftsarbeit mit den Neu-Edelwei&szlig;-Sch&uuml;tzen\n        und dem Sportverein konnte ein Bauwerk erstellt werden, das durch\n        gro&szlig;z&uuml;gige Unterst&uuml;tzung der Gemeinde f&uuml;r Feierlichkeiten aller Art\n        Gew&auml;hrleistung bietet und im Kellergescho&szlig; Platz f&uuml;r 17 Schie&szlig;st&auml;nde hat.<\/p>\n        <p>1986 stieg die 1. Mannschaft in die Gauklasse im Sch&uuml;tzengau Erding\n        auf.<\/p>\n        <p>Bedingt durch Bauma&szlig;nahmen und dem 90 j&auml;hrigen Gr&uuml;ndungsfest des\n        Krieger- und Soldatenvereins Berglern, wurde erst ein Jahr sp&auml;ter, im\n        Jahr 1988 das 85-j&auml;hrige Gr&uuml;ndungsfest gefeiert. Vom 7. bis 11. Juli\n        konnten die zahlreich erschienenen Vereine im Festzelt am Sportplatz\n        begr&uuml;&szlig;t werden.<\/p>\n        <p>Im September 1997 begann man unter der Tr&auml;gerschaft des\n        Sportvereins, gemeinsam mit den Neu-Edelwei&szlig;-Sch&uuml;tzen das Sportheim zu\n        vergr&ouml;&szlig;ern. Im Mai 1998 konnte mit den Umbau des Schie&szlig;standes\n        begonnen werden. Bereits im September waren die R&auml;umlichkeiten fertiggestellt, so konnte am 24.09.1998 ein Tag\n        der offenen T&uuml;r stattfinden.<\/p>\n        <p>1999 wurde das 1. Sautrogrennen an der Sempt durchgef&uuml;hrt. Durch die\n        gro&szlig;e Teilnahme der B&uuml;rger wurden die Almenrausch Sch&uuml;tzen f&uuml;r ihre\n        Arbeit belohnt.<\/p>\n        <p>Nach 16 Jahren als 1. Sch&uuml;tzenmeister stellte Anton Kressierer sein\n        Amt zur Verf&uuml;gung. Am 08.04.2000 bei der Jahresversammlung wollte kein\n        Mitglied das Amt des 1. Sch&uuml;tzenmeisters &uuml;bernehmen.<\/p>\n        <p>Als auch im Mai, bei einer ausserordentlichen Versammlung niemand als\n        Sch&uuml;tzenmeister kandidierte war der Verein am Abgrund.<\/p>\n        <p>Sollten all die Anstrengungen in den fast 100 Jahren seit der\n        Vereinsgr&uuml;ndung umsonst gewesen sein?<\/p>\n        <p>Im Juni erkl&auml;rte sich Otmar Lerch bereit, das wichtigste Amt des\n        Vereins zu &uuml;bernehmen. Bei einer weiteren ausserordentlichen\n        Versammlung im August wurde Otmar Lerch als 1. Sch&uuml;tzenmeister\n        gew&auml;hlt.<\/p>\n        <p>Gleich bei der 1. Vorstandssitzung wurden die Planungen f&uuml;r das 100\n        j&auml;hrige Gr&uuml;ndungsfest aufgenommen und der Termin auf den 22.05 bis\n        26.05.2002 festgelegt.<\/p>\n        <p>Im Oktober 2000 traten die Neu-Edelwei&szlig;-Sch&uuml;tzen mit der Bitte an die\n        Almenrausch Sch&uuml;tzen heran, die Patenschaft f&uuml;r Ihr 50 j&auml;hriges\n        Gr&uuml;ndungsfest zu &uuml;bernehmen. Sofort wurden neue Anz&uuml;ge f&uuml;r die\n        M&auml;nner in Auftrag gegeben, denn die alten waren nicht mehr festw&uuml;rdig.\n        So begleiteten 92 Frauen, M&auml;nner und Kinder den gro&szlig;en Festzug am\n        13. Mai 2001. Ob sich die 16 Berglerner Sch&uuml;tzenkameraden aus dem Jahr\n        1902 diese Entwicklung je hatten vorstellen k&ouml;nnen?\n      <\/td>\n      <td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"\/img\/t-px.gif\" border=\"0\" height=\"0\" width=\"40\" \/><\/td>\n    <\/tr>\n    <tr>\n      <td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"\/img\/t-px.gif\" border=\"0\" height=\"0\" width=\"40\" \/><\/td>\n      <td valign=\"top\" align=\"left\">\n        &nbsp;\n        <table border=\"0\">\n          <tr>\n            <td>\n              &nbsp;\n              <p>Bei der Namengebung bezog man sich auf die wundersch&ouml;ne Alpenrose auch Almenrausch genannt. Dieses Heidekrautgew&auml;chs (Rhododendron hirsutum) ist auf kalkhaltigen B&ouml;den der Alpen verbreitet. Die Bl&uuml;tezeit ist von Juni bis August. Der Strauch mit immergr&uuml;nen, ledrigen, am Rande gewimperten und unterseits gr&uuml;nen Bl&auml;ttern mit seinen purpurroten Bl&uuml;ten, befindet sich bis &uuml;ber die Baumgrenze. Sie wird besonders gesch&uuml;tzt.<\/p>\n              <p>&nbsp;<\/td>\n              <td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" border=\"0\" src=\"\/img\/albb_k2.gif\" width=\"200\" height=\"176\"><\/td>\n            <\/tr>\n          <\/table>\n        <\/td>\n        <td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"\/img\/t-px.gif\" border=\"0\" height=\"0\" width=\"40\" \/><\/td>\n    <\/tr>\n  <\/table>\n<\/div>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":" <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/almenrausch-berglern.de\/WordPress_02\/kurzchronik\/\"><span class=\"more-msg\">Hier weiterlesen ...<\/span><\/a>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":169,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-164","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Kurzchronik - 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